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Künstler – Orgelkonzerte Nachtorgel – Kirche Dornum Gerhard von Holy Orgel St. Bartholomäus-Kirche Ostfriesland

Künstler

Boreas Quartett Bremen Foto Barbara Fromman -resized

BOREAS QUARTETT BREMEN  „… vortreffliches Zusammenspiel, profunde Musikalität und klangsinnliche Meisterschaft,“ urteilte die Saarbrücker Zeitung. Der Gott des Nordwindes – gab dem Blockflötenquartett seinen Namen. Im Gepäck: ein Instrumentarium von über 40 Flöten verschiedener Bauart und Größe, darunter ein zwölfteiliges Renaissance-Consort und moderne Bassblockflöten. Jin-Ju Baek, Elisabeth Champollion, Julia Fritz und Luise Manske studierten an der Akademie für Alte Musik in Bremen in der Klasse von Han Tol. Beim 40. Deutschen Musikwettbewerb im April 2014 erspielte sich das Quartett in der Finalrunde ein Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs und wird für 2015/16 in die „Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler“ aufgenommen. Außerdem ist das BQB Träger des Förderpreises Alte Musik sowie des Publikumspreises des Saarländischen Rundfunks. Das BQB spielte beim Musikfest Bremen, dem MDR Musiksommer, Concentus Moraviae (CZ), den Tagen Alter Musik im Saarland, auf Festivals und Konzertreihen in der Schweiz, Österreich, Italien, Taiwan und Korea und arbeitete mit den Radiosendern SWR, WDR, NDR, MDR, BR und SR zusammen.  2015 erschien in Zusammenarbeit mit Han Tol eine CD mit allen fünfstimmigen „In Nomine“-Kompositionen von Christopher Tye (cpo/Radio Bremen). www.boreas-quartett.de
Liebig, Andreas

ANDREAS LIEBIG (1962) ist seit 2014 Münsterorganist in Basel sowie künstlerischer Leiter der Internationalen Basler Münster-Orgelkonzerte samt der wöchentlichen Matinéen an der dortigen großen Mathis-Orgel (78/IV/P) von 2003. Von 2013 bis 2015 leitete er zudem als Nachfolger Prof. Reinhard Jauds die Orgelklasse des Tiroler Landeskonservatoriums in Innsbruck. Nach Kirchenmusikstudien in Herford von 1983–89 Orgel-, Klavier- und Musiktheoriestudium in Stuttgart u.a. bei L. Lohmann, A. F. Faiss und H. Lachenmann. Weiterbildung in Paris, Lübeck, Wien und Freiburg bei D. Roth, H. und M. Haselböck und Zs. Szathmáry sowie bei S. Celibidache in Mainz. 1988 1. Preis bei den internationalen Orgelwettbewerben Dublin und Odense. Lehraufträge an den Musikhochschulen in Lübeck und Oslo. Kantor und Organist in Dänemark, Norwegen und der Schweiz. Leitung erfolgreicher Festivals und Konzertreihen, u.a. Brahms-Festival Lübeck und Krummhörner Orgelfrühling (2001 – 2011). Rege Konzerttätigkeit, CD-, Radio- und TV-Aufnahmen sowie Meisterkurse in Europa, Nord- und Südamerika und Asien mit weitgespanntem Repertoire vom Robertsbridge Codex bis zur Avantgarde. Vielbeachtete Bach-Aufnahmen an den historischen Orgeln in Groningen, Trondheim, Oelinghausen und Dornum. Jury-Mitglied internationaler Wettbewerbe. www.muensterkonzerte-basel.ch

Foto Marina Ragger 4

Marina Ragger, geboren in Klagenfurt, studierte Konzertfach Orgel (bei Michael Radulescu und Pier Damiano Peretti) sowie katholische Kirchenmusik mit den Schwerpunkten Chorleitung und Gesang  an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Diese Studien beschloß sie 2013/2014 mit Auszeichnung. Seit September 2014 ist Marina Ragger als Referentin für Kirchenmusik in der Diözese Linz und als Dozentin am Diözesankonservatorium für Kirchenmusik Linz tätig. Sie konzertiert als Organistin und Sängerin sowohl solistisch als auch in Kammermusikformationen im In- und Ausland und ist Sopranistin des 4-stimmigen “Ensemble Vox Archangeli”.  Marina Ragger ist Preisträgerin des „XI. Internationalen Gottfried-Silbermann-Orgelwettbewerbes“ und gewann den  „4. Internationalen Buxtehude-Orgelwettbewerb“ in Lübeck.

 

Manuel SchuenManuel Schuen stammt aus Südtirol (Italien) und absolvierte seine Studien an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. 2009 schloß er das Studium der Katholischen Kirchenmusik mit den Schwerpunkten Chorleitung und Gesang mit Auszeichnung ab. 2011 folgte, ebenfalls mit Auszeichnung, der Abschluß im Instrumentalstudium Orgel bei Roman Summereder. Das Orgelstudium rundete er mit einem einjährigen Studium bei Pier Damiano Peretti ab.  Als Organist konzertiert er im In- und Ausland und ist Preisträger der internationalen Orgelwettbewerbe „Gaetano Callido“ in Borca di Cadore, Italien (2005), „Daniel Herz“ in Brixen, Südtirol (2012) und des „Schnitger Orgelwettbewerbes“ in Alkmaar, Holland (2015).  Seit 2006 hat er die künstlerische Leitung des Unisono-Chores Wien inne. Während seines Studiums war er Mitglied des Arnold-Schönberg-Chores unter Erwin Ortner.  Seit 2008 wirkt er als Organist an der historischen Sieber-Orgel von 1714 und als Leiter der Kirchenmusik in der Wiener Michaelerkirche. Er ist Gründer und Leiter des Vokalensembles St. Michael (Schwerpunkt Renaissancemusik) und des Chorus Michaelis.  Seit Oktober 2013 wirkt er als Senior Lecturer für Continuo-, Basso seguente-Spiel und Intavolierung, Ensembleleitung sowie Klassenkorrepetition für Gesang am Institut für Orgel, Orgelforschung und Kirchenmusik der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Alexander IvanovAlexander Ivanov ist seit 2005 Kantor und Organist an St. Severin in Keitum auf Sylt und künstlerischer Leiter der dortigen berühmten Mittwochskonzerte. 1976 in Leningrad (St. Petersburg) geboren besuchte er dort die legendäre Glinka-Chorschule. Nach dem Abschluß in den Fächern Chorleitung und Methodik des Musikunterrichts (1994) studierte er Kirchenmusik in Herford. Noch vor seinem Orgel-Konzertexamen bei Pieter van Dijk in Hamburg und der A-Kirchenmusikprüfung bei Jürgen Essl in Lübeck war er Preisträger internationaler Orgelwettbewerbe und wirkte als Organist in  Herford und Hamburg. Von 1997 an war Ivanov Assistent von KMD Prof. Gerhard Dickel an der Hamburger Hauptkirche St. Michaelis. Mit dem Ökumenischen Jugendchor in Hamburg erarbeitete er besonders synagogale Musik. Als Gründer des Deutsch-Russischen Chores Hamburg gestaltete er mit den Sängern Vespern mit Chorliteratur der orthodoxen Kirche.  Ivanov konzertierte als Organist und Pianist in Deutschland, Rußland, den Niederlanden, Österreich, Frankreich, Italien, Polen, Ungarn und Finnland u.a. in Notre Dame de Paris und der Berliner Philharmonie und war Gast bei Rundfunk und Fernsehen (ARTE, NDR, ZDF)

Mari Fukumoto

 

Die 1987 in Tokio geborene Mari Fukumoto gilt als shooting star der internationalen Orgelszene, seit sie 2012 den ersten Preis beim 7. Internationalen Orgelwettbewerb „Musashino“ in Tokio, 2013 bei der Internationalen Orgelwoche in Nürnberg und 2014 in Brixen errang. Bereits im Alter von 12 Jahren erhielt sie ersten Orgelunterricht bei Hideyuki Itoh und Hiroko Asai, der Organistin der Igunachio-Kirche in Tokio. Im Jahre 2005 begann sie ihr Studium an der Tokyo Geijyutsu Daigaku, der Nationaluniversität für Kunst und Musik in Tokio, wo sie bei Tsuguo Hirono und Yuichiro Shiina Orgel studierte und 2009 ihre Bachelor-Prüfung mit Auszeichnung ablegte. Ihr anschließendes Master-Studium nahm sie zunächst an derselben Universität auf. im Oktober 2011 wechselte sie an die Hochschule für Musik und Theater in Hamburg, wo sie derzeit bei Wolfgang Zerer studiert. Meisterkurse besuchte Mari Fukumoto bei Michel Bouvard, Bine Bryndorf, Arvid Gast, Olivier Latry, Ludger Lohmann, Rudolf Lutz, Pier Damiano Peretti, Michael Radulescu, Martin Sander und Harald Vogel. 2014 erschien ein erstes Solo-CD-Album, welches durch Naxos weltweit vertrieben wird.

 

Hopkinson Smith Ramallah classroomHopkinson Smith (1946) ist als der unumstrittene Lautenmeister unserer Zeit weltberühmt. Nach seinem mit Auszeichnung abgeschlossenen Studium der Musikwissenschaften in Harvard kam er 1973 nach Europa. Zunächst  ging er nach Katalonien um Gitarre bei Emilio Pujol, einem großen Pädagogen in der Tradition des  19. Jahrhunderts, zu studieren. Danach kam er an die Schola Cantorum Basiliensis zum Lautenstudium bei Eugen M. Dombois, der ihn durch seinen Sinn für die organische Einheit zwischen Musiker, lnstrument und jeweiliger Stilepoche dauerhaft geprägt hat.  Seit 1976 lehrt er selbst an diesem berühmten Institut. Als Solist wie auch gemeinsam mit Spitzenensembles der Alten Musik, u. a. als Gründungsmitglied von Jordi Savalls Ensemble Hespèrion XXI, ist er regelmäßig auf Konzerttournee und mit Auftritten und Meisterklassen in ganz Europa, Amerika, Australien, Korea und Japan präsent. Dabei verbindet er manchmal die Lebensform eines Eremiten mit der eines Zigeuners. Seit Mitte der 80er Jahre beschäftigt sich Hopkinson Smith primär mit Solomusik für alte Zupfinstrumente wie der Vihuela, der Renaissance- und Barocklaute, der Theorbe und mit Renaissance- und Barockgitarren. Seine Konzertaufnahmen und CD-Einspielungen sind vielfach preisgekrönt, u.a. Diapason d’Or  für seine Einspielungen für Renaissancelaute von Pierre Attaingnant,  John Dowland und Francesco da Milano. www.hopkinsonsmith.com

Jan Dolezel - Foto mit Orgel

Jan Doležel (* 1984) wird von Publikum und Fachkritik gleichermaßen für seine souveräne Beherrschung des Instrumentes und sein ausdrucksvolles Spiel geschätzt. Mit seiner Fähigkeit, musikalische Spannung zu bilden und mit seinem Sinn für Dramatik hat er wiederholt das Publikum in mehreren europäischen Ländern begeistert. Er studierte Musik in Pilsen (Adam Viktora), Prag (Jaroslav Tůma), Lübeck (Franz Danksagmüller und Hans-Jürgen Schnoor) und in Würzburg (Christoph Bossert). Darüber hinaus hat er aktiv an vielen internationalen Meisterkursen teilgenommen. Er ist Preisträger bei mehreren Wettbewerben (darunter ION 2013) und war Stipendiat des Evangelischen Studienwerkes. Die Konzerttätigkeit von Jan Doležel reicht von Orten wie dem Bamberger- und Regensburger Dom, der Hauptkirche St. Petri in Hamburg, der Lorenzkirche in Nürnberg und der Marienkirche in Lübeck auf der einer Seite bis zu Kirchen in kleineren Orten mit historischen Orgeln wie Dornum, Armsheim und Rabstejn auf der anderen Seite. In seiner intensiven Konzerttätigkeit legt Jan Doležel einen großen Wert auf Aufführungen von aussagekräftigen und wenig gespielten Kompositionen. Sein Repertoire reicht von ältester Orgelmusik über die traditionellen Meister bis hin zur Neuen Musik. Ein weiteres Zeichen für seine Konzerte sind wirkungsvoll zusammengestellte Programme oder Aufführungen von ganzen zyklischen Werken. Im Jahre 2012 wurde er Dozent für Orgel an der Hochschule für Musik in Würzburg. www.jandolezel.com

Enrico Viccardi

Enrico Viccardi absolvierte seine Studien im Fach Orgel und Orgelkomposition mit höchster Auszeichnung in der Klasse von G. Perotti zu Piacenza. Weiterbildung bei M. Radulescu an der Hochschule für Musik in Wien. Danach Kurse mit u.a. mit E. Fadini, C. Tilney, J. Langlais und besonders mit L. F. Tagliavini zu Pistoia. Als Solist an historischen Orgeln war er in Italien und im Ausland zu hören. Einspielungen für das Radio der italienischen Schweiz und CDs u.a. für die Label Bottega Discantica und Fugatto, für dieses Label auch eine DVD mit Orgelmusik von Bach. Er hat die des Orgelwerks von J. S. Bach auf Instrumenten alter und neuer italienischer Orgelbauer begonnen. Für Brilliant Classics sind die Werke von Tarquinio Merula erschienen. In Vorbereitung sind die Werke von Bernardo Storace. Tourneen mit Konzerten und master classes in Italien, Deutschland, Schweiz, Slowakei, Kasachstan, Spanien, Portugal und Schweden. Künstlerischer Leiter der Percorsi d’Organo in der Provinz von Como und des Orgelherbstes in der Provinz von Lodi. Enrico Viccardi unterrichtet bei den Kursen der Vereinigung „Marc’Antonio Ingegneri“ von Cremona und ist Professor für Orgel und Orgelkomposition am Konservatorium zu Como. Mehrere umjubelte Konzerte in Ostfriesland, zuletzt bei der Nachtorgel 2011.  www.enricoviccardi.org

Kristian Olesen -skaliertKristian Olesen studierte am Königlichen Musikkonservatorium in Kopenhagen Kirchenmusik und Dirigieren. Mit 25 Jahren wurde er zum Domorganisten in Helsingör ernannt. Seit 1985 ist er Domorganist in Roskilde. Die Domkirche in Roskilde ist die größte Domkirche Dänemarks und seit Jahrhunderten als Grabkirche der königlichen Familie bekannt. In Roskilde war Kristian Olesen Initiator der Restaurierung der historischen Orgel (1554 – 1654), eine Arbeit, die von dem holländischen Organologen Cornelius Edskes geplant wurde, und große Aufmerksamkeit in der Orgelwelt erregt hat. Wichtige musikalische Inspiration und Impulse erhielt Kristian Olesen durch Studien bei Michael Radulescu und Harald Vogel, vor allem aber auch durch den Kontakt und die Bekanntschaft mit Cornelius Edskes. Kristian Olesen wird regelmäßig zu Konzerten als Orgelsolist und als Continuospieler in ganz Europa eingeladen, er spielt oft in den USA, und hat auch in Japan und Südamerika konzertiert.

 

Adriaen HoekAdriaan Hoek wurde in 1990 in den Niederlanden geboren und studierte Orgel und Kirchenmusik am Rotterdammer Konservatorium. Seine Lehrer waren Bas de Vroome, Aart Bergwerff und Ben van Oosten. 2014 erhielt er seinen bachelor cum laude. Derzeit studiert er für seinen Master of Music.Adriaan gewann mehrere Preise bei internationalen Orgelwettbewerben, letztes Jahr vier erste Preise (!) bei den Orgelwettbewerben in Korschenbroich, Alkmaar, Lübeck und Breda. Er ist Kantor-Organist im Ikazia Krankenhaus und Assistenzorganist in der Oude Kerk von Amsterdam. Neben seiner Tätigkeit als Konzertorganist und Kirchenmusiker ist er auch aktiv als Lehrer, Dirigent und Continuo-Spieler. www.adriaanhoek.nl